Die Einwohnerzahl Mecklenburg-Vorpommerns geht weiter zurück. Im Jahr 2011 sank sie um 0,5 Prozent auf rund 1.634.00. Dies teilte das Statistische Landesamt am Freitag gegenüber der Presse mit. Als Grund gilt vor allem die Tatsache, dass weniger Menschen geboren wurden als starben. Die Wanderungsverluste hingegen fallen nicht so stark ins Gewicht. 35.801 Personen zogen aus Mecklenburg-Vorpommern fort, neu ins Land kamen 34.107 Menschen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg damit die Zahl der Zuzüge um 7,4 Prozent. Die Bevölkerungsverluste gelten für alle Landkreise, nur die Städte Schwerin und Rostock gewannen Einwohner hinzu.